Jugi

Bericht Jugilager

Am Sonntag, 27. April 2008, trafen sich 22 Jugendriegler um 9 Uhr zum diesjährigen Jugilager. Richi Staub begrüsste die anwesen-den Kinder und Eltern und nach ein paar allgemeinen Infos ging es dann schon zum Einlaufen um die Muskeln aufzuwärmen.
Nachher übernahmen Dominik Raschle und Mäge Wüthrich die Kinder für die erste Lektion, in der Rope Skipping (eine schnellere Art des Seilspringens) auf dem Programm stand. Die Jungs versuchten das nachzumachen, was Dominik ihnen vorzeigte. Dies war nicht für alle so einfach. Anschliessend wurde in diversen Arten der Zweikampf spielerisch geübt. Nach einem sehr feinen Mittagessen ging es weiter mit Ringschnappball. Da war es wichtig, den Ball richtig zu werfen und auch zu fangen. Bei sehr schönem und warmem Wetter übten wir uns nachher draussen im Kugelstossen. Der erste Tag war im Nu vorbei.

Am Montagmorgen wurde das Einlaufen mit einem Spiel von Phippi Reber aufgelockert. Anschliessend übten wir für den Jugitag den Hindernislauf, gefolgt von einem kurzen Krafttraining. Der Zielwurf wurde nach der Znünipause von den meisten Jugibuben recht gut gemeistert. Am Nachmittag stand unter der Leitung von Köbi Reber eine abwechslungsreiche Bodenturnstunde auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages wurden noch Linienball und andere Spiele unter Leitung von Ivo Stutz gespielt. Es war ein anstrengender, aber lässiger Tag.

Da am Dienstag die Sonne schien, entschieden wir uns für ein Weitsprungtraining an der frischen Luft. Anschliessend ging es wieder in die Halle zum Schaukelringturnen. Am Nachmittag übten wir uns zur grossen Freude der Jungs auf dem grossen Trampolin und an der Kletterwand. Dann gingen wir wieder nach draussen und übten noch Hochweitsprung.

Von Dienstag auf Mittwoch schliefen die Kinder in der Turnhalle. Zuerst genossen wir aber noch feine Pizzas und absolvierten einen originellen Parcours mit vielen kniffligen Aufgaben. Nach dem Einrichten der Nachtlager schauten wir uns noch einen Film an. Die kleine Ratte in ?Ratatouille? konnte alle für sich begeistern. Die Einen schliefen schon während dem Film ein und andere plauderten noch lange in die Nacht hinein.

Nach einem ausgiebigen Frühstück genossen wir nochmals das schöne Wetter mit originellen Übungen für den Schnelllauf. Als letzte Disziplin erhielten noch alle eine Einführung ins Barrenturnen. Das von Rahel Wymann gekochte Mittagessen mundete allen vorzüglich.

Den Abschluss unseres Jugilagers bildete ein Ausflug ins Technorama. Dieses wurde in Gruppen erkundet und bei der Rückreise wurden dem einen oder anderen Jugibub doch die Augendeckel etwas schwer. Wir haben ein wunderbares, unfallfreies Jugilager erlebt, welches allen viel Spass bereitete.